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Bergwärts.
Marquard Wochers Gipfelwelten gestern und heute

Ausstellungsansicht, Bergwärts. Marquard Wochers Gipfelwelten gestern und heute, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Bergwärts. Marquard Wochers Gipfelwelten gestern und heute, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Bergwärts. Marquard Wochers Gipfelwelten gestern und heute, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Bergwärts. Marquard Wochers Gipfelwelten gestern und heute, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Bergwärts. Marquard Wochers Gipfelwelten gestern und heute, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Bergwärts. Marquard Wochers Gipfelwelten gestern und heute, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Bergwärts. Marquard Wochers Gipfelwelten gestern und heute, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Bergwärts. Marquard Wochers Gipfelwelten gestern und heute, 2018, Foto: Ian G. C. White

11. März – 25. November 2018

Thun-Panorama

Mit ehrfürchtigem und begeistertem Staunen berichtet die junge Engländerin Jemima Morell über die Berge des Berner Oberlandes. Als eine der ersten Pauschaltouristinnen entdeckte sie 1863 die Schweiz und die Alpen – ein neues Phänomen. Denn bis ins 17. Jahrhunderts wurden die hohen Berge gemieden und galten als unzugängliche Orte des Grauens und Schreckens. Die Ausstellung Bergwärts nimmt sich dem Wandel der Einstellung zu den Alpen an. Mit den Erfahrungen im Berner Oberland von zehn historischen Persönlichkeiten aus Forschung, Kunst, Tourismus und Alpinismus zeigt die Ausstellung den Anfang der Bergbegeisterung, die bis heute anhält. Zeitgleich zur Ausstellung entstehen zwei Projekte mit Menschen aus Aeschi  und vom Niesen. Es werden vor Ort Ausstellungen mit Werken aus der Sammlung des Kunstmuseums zur heutigen Wahrnehmung der Berge realisiert. Fotografische Spuren dieser Projekte werden im Thun-Panorama sichtbar sein.

Mit grosszügiger Unterstützung von:
Stadt Thun, Amt für Kultur, Gemeindeverband Kulturförderung Region Thun, Pro Patria, Förderverein, GVB Kulturstiftung, VIVA Thunersee, Vetter Druck, Congress Hotel Seepark